Freitag, 28. Dezember 2012

This Moment. #52/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.


Freitag, 21. Dezember 2012

This Moment. #51/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.


Freitag, 14. Dezember 2012

This Moment. #50/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.


Freitag, 7. Dezember 2012

This Moment. #49/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.


Freitag, 30. November 2012

This Moment. #48/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.


Freitag, 23. November 2012

This Moment. #47/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.



Freitag, 16. November 2012

This Moment. #46/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.

Freitag, 9. November 2012

This Moment. #45/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.

Freitag, 2. November 2012

This Moment. #44/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.

Freitag, 26. Oktober 2012

This Moment. #43/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.
 

Freitag, 19. Oktober 2012

This Moment. #42/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.
 
 
 
Idee: Soulemama.
 

Donnerstag, 11. Oktober 2012

This Moment. #41/2012

Nur ein Foto, keine Worte.
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche.
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.
 
 
Idee: Soulemama.

Freitag, 21. September 2012

This Moment. #38/2012


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.
 




Idee: Soulemama.

Freitag, 14. September 2012

This Moment. #37/2012


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Idee: Soulemama.



Freitag, 7. September 2012

This Moment. #36/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.



Idee: Soulemama.


Freitag, 31. August 2012

This Moment. #35/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.




Idee: Soulemama.

Freitag, 24. August 2012

This Moment. #34/2012


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.



























Idee: Soulemama.

Freitag, 17. August 2012

This Moment. #33/2012


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.




Idee: Soulemama.

Samstag, 11. August 2012

This Moment. #32/2012


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Ausnahmsweise vom Samstag, nicht vom Freitag - weil es so ein besonders schöner Tag war ;-)





Idee: Soulemama.

Dienstag, 7. August 2012

Über die Liebe

Der kleine Prinz geht stramm auf die 7 Monate zu. 

Mit etwas über 7 Monate wurde die kleine Prinzessin krank. 
Das sind komische Gefühle, die sich da auftun. Ich konnte mich an diese tiefe, große Liebe zu einem Kind nicht mehr richtig erinnern, scheinbar. Die Liebe zur Prinzessin, sie hat sich gewandelt in den Jahren, irgendwie. Aber jetzt, dies alles noch einmal zu erleben, jedes Mal, wenn ich den kleinen Prinzen ansehe - jede Mutter weiß wovon ich rede. Das da, das ist Dein Kind, und Du würdest alles dafür tun, das es ihm gut geht. Du würdest Dein eigenes Leben geben, wenn dies den ginge. 

Die Tiefe der Liebe, die ich momentan verspüre, die bringt auch die Tiefe der Trauer und die Angst vor der Machtlosigkeit wieder hervor. Bittersweet, das wird es immer sein. Das eine geht nicht ohne das andere. 


Eine seltsame Zeit ist das. 


Ich bin froh, dass der Prinz im Winter geboren ist und alles so zu anderen Jahreszeiten passiert. 
Ich bin froh, wenn der Prinz 10 Monate alt ist, auch wenn ich immer und dann auch noch Angst um ihn haben werden. 


Freitag, 3. August 2012

This Moment. #31/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.




Idee: Soulemama.

Freitag, 27. Juli 2012

This Moment. #30/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.





Idee: Soulemama.

Freitag, 20. Juli 2012

This Moment. #29/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.




Idee: Soulemama.


Freitag, 13. Juli 2012

This Moment. #28/2012

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.








Idee: Soulemama.

Samstag, 7. Juli 2012

Kalendarisches

Die kleine Prinzessin wird Donnerstag 5 Jahre alt- und sie ist auch an einem Donnerstag geboren.

Der kleine Prinz wird am Sonntag ein halbes Jahr alt- und ist auch an einem Sonntag geboren.

Freitag, 6. Juli 2012

Gedanken-Splitter

Es ist einfach unwiderstehlich, wenn der kleine Mann sich mit einem "plopp" den Schnuller raus zieht, 3x dreht und ihn sich dann mit beiden Händchen wieder richtig in den Mund steckt.

<3

This Moment. #27/12


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.








Idee: Soulemama.

Montag, 2. Juli 2012

Juli.

im Juli werde ich...


den Geburtstag der kleinen Prinzessin begehen
mit dem kleinen Prinzen seinen halben Geburtstag feiern
mir ein Geschenk für den Herz-Mann ausdenken
unseren Urlaub im August planen
wieder anfangen zu laufen
meine Freundin aus Köln endlich mal wieder sehen
und dabei mit ihr New York Cheesecake essen


Von Neid und Mißgunst.

Mama Miez schrieb letztens einen irgendwie bewundernswerten Aufruf, dem ich Respekt zollte. In Amerika würde sie dafür bewundert, weil sie einfach mal "was macht", etwas versucht, eine Idee umsetzt. Oder vielleicht würde das in Amerika auch gar nicht auffallen, weil dort alle irgendwie so sind. Einfach mal versuchen, von nichts kommt nichts. Hier in Deutschland hingegen erntet man, so auch Frau Miez, "Kommentare aus der Hölle", so nannte sie es. Und das kann ich mir so richtig vorstellen. Typisch deutsch, glaube ich. Nicht alle sind so, aber die Mentalität ist doch schon irgendwie da.

Wie komm ich drauf? Hatte es also gelesen und dachte immer mal wieder drüber nach, wie die Leute so sind und warum sie eigentlich so sein könnten, so neidisch und mißgünstig.

Dann traf ich heute abend eine ehemalige Arbeitskollegin. Ist jetzt so um die 50 herum, hatte damals mit 33 einen Sohn bekommen, unehelich, und war auch immer alleinerziehend gewesen. Ich machte damals meine Ausbildung, und sie war schon immer irgendwie schräg gewesen, hatte immer Spaß daran, irgendwie von oben herab zu sein. Es dauerte sehr lange,bis wir irgendwie miteinander warm geworden waren. Nun ist das Steuerbüro, in dem ich vor Jahren meine Ausbildung gemacht hatte, bei uns um die Ecke gezogen und ich sehe seither immer die alten Kollegen. Und sie sehen mich, unser Haus, unser Garten, meine Schwiegereltern, unser Auto, wann mein Mann zuhause ist und wann nicht....so erfuhr ich dann heute.

Aber immer der Reihe nach.

Ich kam also mit dem kleinen Prinzen des Weges, sah sie und blieb stehen um ein bisschen small talk zu machen. Meinen die Leute eigentlich, man würde es nicht merken, wenn man von oben bis unten gescanned wird, und schnell mal auf den Bauch und die Oberweite geschielt wird? Was soll das? Mann kann die Gedanken echt im Gesicht ablesen, entweder - na, die ist aber dünn geworden, wohl Streß, was - oder - na, da können aber noch ein paar Kilos so langsam runter, was -

Ätzend. Dann: "Na, und, ist er mehr Mama- oder mehr Papa-Kind?" Ich antworte, mehr Mama-Kind! Und sie erwidert darauf, "Ja? Sieht aber gar nicht nach Dir aus!" - Hä? Ach so, Aussehen jetzt, nee, richtig. Sieht aus wie der Vater. Ist aber ein Mama-Kind. "Ach, meiner der wollte ja nie mit mir kuscheln."- "Er schon. Sehr viel." - "Ach ja, der Vater, ist ja immer zu Hause, nech?" - "Na ja, er hat halt ein Home office und kann das einrichten, wie er will, meistens." - "Ach ja, und mit den Schwiegereltern, alles gut?" - "Äh ja, wieso?" - "Naja, ich hab da letztens so ältere Menschen bei Euch im Garten arbeiten sehen, und da dachte ich mir schon, Du wirst jetzt so bevormundet, dass Du noch  nicht einmal den Garten selbst bepflanzen darfst." - "?????"

Was soll man dazu sagen? Wie kommen Leute auf so was? Ich hab dann nur erwähnt, dass ich mir die Garten-Aufhübsch-Aktion zum Geburtstag gewünscht habe, weil ich mich dieses Jahr nun mal nicht um den Garten, sondern nur um Julius kümmere. Und dann habe ich mich verabschiedet, denn irgendwie hat es mir da gereicht. 


Freitag, 29. Juni 2012

This Moment. #26/12


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.










Idee: Soulemama.

Dienstag, 26. Juni 2012

Heuli-Tage.

Muss es auch geben. Ich. Seit gestern Abend, irgendwie. Ich weiß den Trigger, aber dazu kamen dann noch andere Dinge, die mich traurig machen. Heute immer noch, sehr nachdenklich, in mich gekehrt, würd mir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen.

Noch besser wäre, wenn ich die Zeit zurück drehen könnte.

Auslöser war ein Post von -schon wieder, werden Sie sagen?- Frau Mutti. Über Ihr Erlebnis in einer alten, leerstehenden amerikanischen Kaserne. Die dazu gelieferten Fotos flashten mich in der Zeit um 15 Jahre zurück, in die Zeit, als mein bester Freund Dirk beim Wachdienst eben solche teilweise riesigen britischen Kasernen in 24h-Schichten bewachte. Oft hab ich ihn besucht, stundenlang, wir tranken Kaffee, stromerten wie die größten Entdecker durch leerstehenden Mannschaftswohnheime oder Offiziershäuser, gingen durch leerstehende Reithallen, Stallungen, Schwimmbäder- es war der helle Wahnsinn. So aufregend. So abenteuerlich. Ich kommentierte bei Frau Mutti, dass manchmal- wenn man die Augen schloss, man sich vorstellen konnte, wie dort das Leben war- und nun? Geisterstadt. Mit meinem anfreunde Dirk verbrachte ich dort Stunden. Wir quatschten so viel, und es war immer lustig und immer spannend. Diejenigen, die im anderen Blog lasen, mögen sich vielleicht erinnern, ich schrieb dort schon einmal über ihn- er ist dieses Jahr bereits 10 Jahre Tod. Ich denke so oft an ihn, er ist so lebendig in meiner Erinnerung, und er fehlt so sehr. Diese Bilder bei Frau Mutti, die haben soviel Erinnerung hochgeholt....es wird für was gut sein. Heute aber, da sitze ich erst mal auf dieser Bank an dieser Stelle, wo er sich das Leben nahm und frage mich wieder einmal, warum. Warum ich nicht da war.

Das der Herzmann immer mehr unter dem Mobbing seines Chefs leidet und sich immer mehr in sich zurück zieht, beobachte ich auch mit Schmerzen inm Bauch.

Das bald der Prinzessinnengeburtstag ist, und das Beste was mit einfällt ist, mich mit der Lieblingsgärtnerin zu verabreden um ein paar bunte, tolle Sachen auf ihrem Grab zu pflanzen, damit ich wenigstens den Vormittag rum kriege ohne ständig zu heulen; das macht mich auch traurig. Sie sollte hier sein, uns morgens voller Geschenke-Vorfreude strahlend begrüssen, so wie kleine 5-Jährige Mädchen das nun mal machen. Ich hätte ihr ein "Ich bin 5!"- T-Shirt angezogen, und sie würde ihre Kerzen auspusten und lachen. Ich kann sie fast hören, manchmal. Was würden wir ihr wohl schenken? Darüber denke ich nicht nach. Ich hätte ihr einen Geburtstagskuchen gebacken, und vielleicht etwas für den Kindergarten zum mitnehmen. Einen Kuchen werde ich nicht backen, der würde mir im Hals stecken bleiben. Dieses Jahr ist der Geburtstag an einem Donnerstag. Sie wurde an einem Donnerstag geboren, und an einem Donnerstag starb sie.

Wie gesagt. Wenn ich doch bloß die Zeit zurück drehen könnte.

Ich könnte sie nicht retten. Aber ich könnte sie nochmal in dem Arm nehmen, feste drücken, sagen das ich sie liebe.

Beide.

Heuli-Geschichten, die das Leben schreibt. 

Freitag, 22. Juni 2012

This Moment. #25/12


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.






Idee: Soulemama.

Sonntag, 17. Juni 2012

Bei Dir.

Am Anfang war es sehr schwer, zu Dir zu gehen. Zwischendrin war es der einzig mögliche Zufluchtsort, es war federleicht- und an Tagen wie heute, wenn ich von dem Kindergeburtstags-Frühstück des heute 3-jährigen Patenonkel-Sohn komme, dann komme ich mir vor, als wären die Schuhe mit Schlamm beladen und tonnenschwer.

Gepflanzt war an Deinem Himmelsgeburtstag- in 3 Wochen ist Dein richtiger Geburtstag. Da werd ich noch das eine oder andere Pflänzchen austauschen, damit es bunter wird. Und vielleicht die ursprüngliche Form, das Herz, wieder erkennbar wird.


Samstag, 16. Juni 2012

This Moment. #24/12


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.









Idee: Soulemama.

Die Brücke

Es gibt eine Position, die der kleine Prinz und ich sehr lieben. Und er sekündlich einschläft. Ich auch, oft. 
Er liegt zu meiner linken Seite, wir sind uns einander leicht zugewandt, wobei er seine kleinen Füßchen auf meinem Oberschenkel abstützt und seinen Kopf in meiner Armbeuge liegen hat, oder manchmal mit seiner Stirn an meiner Brust ruht. Seinen Bauch hat er dabei an meinen gedrückt, und heute hat er, ganz federleicht aber doch sehr bewusst, seine Hand auf meinem Unterarm gelegt. So haben wir uns also im Arm und so schlafen wir ein. 

Kurz vor dem Einschlafen, da gibt es dieses Gefühl völligen Glücks. Und voller Liebe. Ich habe das Gefühl, das sie in ihn fließt, und ich habe das Gefühl es ist die Liebe zu meinen beiden Kindern, die da fließt. Ich weiß nicht warum, aber ich glaube dass der kleine Prinz eine Art Brücke ist. Er nimmt die Liebe, die wir der kleinen Prinzessin so nicht mehr geben können auf, und sie kann sie empfangen. Ich weiß nicht wieso ich darauf komme, aber ich glaube fest daran. Und ich habe in diesen Momenten einfach nicht mehr das Gefühl, das sie fehlt, das etwas fehlt, weil ich glaube das sie durch ihn da sein kann. Und durch ihn unsere Liebe empfängt, wahrnehmen kann. 

"Siempre en mi" las ich gestern, "Immer in mir". Wie wahr. Wie unglaublich wahr. Meine Kinder werden immer ein Stück von mir sein, und ich werde sie immer in mir tragen, in meinem Herzen, mit meiner ganzen Liebe. 

Mittwoch, 13. Juni 2012

5

Bald würde die kleine Prinzessin 5. Der kleine Mann ist dann 5 Monate alt.

Ich denke oft an Ihren Geburtstag. In den vergangenen Jahren konnte ich diesen Tag nie feiern. Ich habe nie einen Kuchen backen können für sie- und ich kann es auch dieses Jahr nicht. Aber nächstes Jahr ist der kleine Prinz 1,5 Jahre alt...wann wird er fragen? Feiern wir dann diesen Tag ihrer Geburt? Es ist ja ein schöner Tag, und ich bin dann auch nicht traurig- aber feiern kann ich auch nicht für sie.

Der kleine Mann wächst mit der Kenntnis auf, das es da noch jemanden gibt- wir beten jeden Abend und schließen mit der Bitte ab, dass der liebe Gott der kleinen Prinzessin einen Kuß geben möge- weil wir sie so sehr vermissen.

Montag, 11. Juni 2012

Hollunderblütengelee

Heute gemacht! So einfach, so lecker! Die Blüten haben wir im Garten ;-)

Einfach 10 Dolden über Nacht in Apfelsaft ziehen lassen, am nächsten Tag ein bisschen Zitrone dran, das ganze durch ein Sieb schütten und im Kochtopf mit Gelierzucker für Gelee aufkochen und wie auf der Packung beschrieben zubereiten.


Freitag, 8. Juni 2012

This Moment. #23/12


Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.








Idee: Soulemama.

Den Blog von Frau-Mutti lese ich schon lange, und ich liebe ihn. Letztens las ich dort einen Eintrag, der mir sehr wichtig erscheint, und deswegen möchte ich ihn hier zitieren und festhalten. Ich hoffe dabei keine Urheberrechte zu verletzen, und setze daher das Posting in Anführungszeichen:

31. Mai 2012

wächst man auch irgendwann aus den Fernsehserien heraus? Es gab Zeiten, da konnte ich den Mittwoch kaum abwarten, Meredith und Cristina schienen mir beinahe nah. (Und McDreamy war für mich eher unattraktiv, aber was soll´s.) Danach die wunderschöne Addison in komischen Verwirrungen.
Grey´s Anatomy läuft halt so. Ich vermisse George. Und Izzy. Wegen mir könnte das auch enden.
Und Private Practice? Völlig abgedreht. Und komisch. Die wunderschöne Addison verschwindet unter ihrer kaschierenden Schminke. Und die knallharte Charlotte ist ein langweiliges Lämmchen. Gähn.

Gestern abend aber gab es bei Private Practice ein Szene, die mich auch heute noch nicht losgelassen hat. Ein Junge klaut ein Päckchen Karten. Sein Vater, der bis vor kurzem nicht wusste, dass er der Vater ist und der sich nun mit seinem Kind in der Kennlernphase befindet, beobachtet das und weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Er unterhält sich mit seinem Freund und hat die Idee, dass er der Gute sein kann, der Elternteil, der ihn nicht bestraft. Die Mutter sei von Anfang an für das Strafen zuständig gewesen, aber er könne derjenige sein, zu dem der Junge immer kommen könne, egal welchen Mist er gebaut habe, ganz lässig.
Ich dachte … das wäre eigentlich wirklich hübsch. (das musste ich schnell denken, denn in diesen leichten, seichten Serien sind die Menschen ja immer schrecklich schnell und schlagfertig und furchtbar weise)
Der um Rat gefragte Freund sagt: “Das wäre toll, klar könntest du das. Du könntest aber auch ein Vater sein, ein richtiger Vater. Und Tag ein, Tag aus versuchen, dein Kind zu erziehen. Das ist hart.”
Er erklärt, dass ein echter Vater oft nein sagen muss, sich anhören muss, dass er gehasst wird. Er muss Verbote aussprechen, um Werten Nachdruck zu verleihen, die für wichtig erachtet werden. “Es ist die schwerste Sache der Welt.”
Ich saß vor dem Fernseher und habe genickt. Und habe damit bis heute nicht aufgehört. Es ist die schwerste Sache der Welt und irgendwie habe ich mir darüber niemals Gedanken gemacht, bevor ich schwanger wurde. Ich hatte zwar diese Ausbildung, vollgestopft mit Pädagogik und Psychologie, doch meine ersten Gedanken beim positiven Schwangerschaftstest drehten sich eher um “Junge? Mädchen? Ohgottohgottohgott, wird es niedlich sein, werde ich es lieben, werde ich mir meine Figur ruinieren?” (Junge, ja, ja sehr, nur ein bißchen) Ich dachte keine Minute an Verantwortung, Regeln und Erziehung. Ich war ganz Bauch und Zuversicht. Der Kopf schaltete sich erst später dazu.
Früher sprachen der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib oft über Erziehung. Wir waren uns nicht uneinig, aber genauso rasant wie die Kindelein wuchsen und mobiler wurden, genauso rasch mussten wir unsere Regeln anpassen, erweitern oder eben auch verschärfen. Heute … ist der Erziehungszug irgendwie abgefahren. Was wir den Kindelein bis heute an Werten nicht vermittelt haben, das müssen sie sich vielleicht selbst irgendwann aneignen, wir sind fertig und die Kindelein auch beinahe. Die Grenzen sind jetzt weit gesteckt, Eckpfeiler heute sind lediglich: keine Lügen, an Abmachungen halten, den Job (=Schule) ernstnehmen und so gut wie möglich erledigen. Strafen gibt es keine mehr, aber Diskussionen, manche auch lautstark.
Neulich fragten wir unsere Kindelein, ob wir zu streng mit ihnen gewesen seien, denn rückblickend auf unsere Regeln und Grenzen damals … und der beharrlichen Konsequenz, mit der wir die Einhaltung dieser einforderten, habe ich immer ein bißchen nachträglich Mitleid mit ihnen. “Nö!”, antworteten sie einstimmig und kein bißchen eingeschüchtert, sie hätten nichts vermisst oder sich ungerecht behandelt gefühlt. Und dann wollten sie die Geschichten hören, die es wohl in jeder Familie gibt: “Der Tag, an dem das sechsmonatige Baby aus dem Kinderzimmer verschwand” oder “Als ich meiner Mutter auf den Kopf kackte” oder “Mein erstes sechssilbiges Wort”.
Ja, diese Erziehungssache ist die schwerste Sache der Welt, aber wenn man sich ein bißchen Mühe gibt (und vor Augen hält, dass das kein lebenslänglicher Job ist, sondern sogar einer, der immer leichter wird), dann kommen diese Momente, in denen man sich wohlig grinsend zurücklehnt und sich selbst ein “gut gemacht” auf die Schulter klopft.
Möglicherweise ausgelöst durch eine leichte, seichte Fernsehserie, aber das ist dann auch egal.

Wunderbar, oder nicht? Und vielleicht -hoffentlich- denke ich so in ein paar Jahren auch einmal.

Samstag, 2. Juni 2012

Juni.

Heute ist der 2. Juni, und ich habe mir Gedanken gemacht, was ich diesen Monat vorhabe:

- Erdbeere-Hollunderblüten-Marmelade einkochen. Schlurps.

- meinen Haushaltsplan einhalten, mit der Putzerei steh ich auf Kriegsfuß...

- wieder anfangen, mehr Bilder vom kleinen Prinzen zu machen- auch mal mit der Spiegelreflexkamera!

- Monatsbilder vom Prinzen bearbeiten

- den Laufplan ab Juli vorbereiten

- einmal richtig lecker frühstücken gehen

- den Sommer draußen genießen - hoffentlich! #wetter

-

Was habt Ihr auf der Liste für den Juni?

Freitag, 1. Juni 2012

This Moment. #22/12

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.







Idee: Soulemama.

Samstag, 26. Mai 2012

This Moment. #21/12

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.



gespiegelt




Idee: Soulemama.

Freitag, 25. Mai 2012

Beim Suchen gefunden

Es steht immer ein bestimmtes Bild bei der kleinen Prinzessin. Immer wenn der Bilderrahmen zu marode wird, lasse ich es neu ausdrucken, bastel einen neuen Rahmen und bringe es zu ihr. Heute war es wieder soweit. Beim Suchen der Datei in dem Ordner mit meinen alten Handyfotos fand ich dann auch dieses hier und dachte "oh mein Gott, sie war sooooo klein!" - schließlich war sie ja bei der Geburt ganze 10 cm kleiner als der Prinz und er hat jetzt, mit 4 Monaten, ihre Größe die sie mit 8 Monaten hatte.


Montag, 21. Mai 2012

Es kribbelt....

Ich gehöre zur Generation Ryan.air. Als ich Mitte 20 war, gab es auf einmal Flüge für 50 DM- unglaublich. oh Mann, das hab ich gut genutzt. Unzählige Male Irland, England, Schottland, Budapest, Rom, Mailand, Nizza- es war phantastisch. Dann fing der Ernst des Lebens an, arbeiten, dazu kam Lernen für das Steuerberater-Examen (2 Jahre lang *würg*) - dann kam auch schon die kleine Prinzessin. Als sie gehen musste, kam erstmal nichts. Vakuum. Leere. Ich war hier und da, Ameland, Texel, Bodensee. Irland nochmal, weil dort Freunde von mir leben. Keinen Antrieb, keine Lust. Aber jetzt, jetzt erwische ich mich, wie ich überlege, vorsichtig Pläne mache...vielleicht Dublin im September mit dem kleinen Prinzen? Nächstes Jahr - ob ich mich da in die USA trauen würde mit ihm? Ich würde soooo gerne, nach 10 Jahren. Wo ist bloß die Zeit geblieben..manchmal habe ich Angst sie läuft mir weg. Es gibt so viele Dinge, die ich dem Prinzen zeigen möchte....wie gesagt, es kribbelt.

Sonntag, 20. Mai 2012

Andere Geschichten

Neulich habe ich ein paar Tage nicht meinen Blog-Reader aufrufen können, und auf einmal waren da -schwuppdiwupps- mehr als 400 neue Beiträge. Ächz. Die habe ich mühsam alle durchgearbeitet, als meine Ma so nett war, den kleinen Prinzen mal zu bespaßen. Und mir überlegt - ich kann nicht überall lesen. Und muß mal meine Blogliste überarbeiten. 

Kinderlieder

<Guten Abend, gute Nacht> ist eines der Lieder, die ich dem kleinen Prinzen NIE vorsinge. Vielmehr singe ich dann immer Lalala, denn ganz ehrlich - die Stelle mit "Morgen früh, wenn Gott will, wirst Du wieder geweckt" finde ich total eklig, doof, und ist bei mir mit großem Würgereiz verbunden. Wer denkt sich sowas aus. 

Samstag, 19. Mai 2012

This Moment. #20/12

Nur ein Foto, keine Worte. 
Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. 
Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.









Idee: Soulemama.

In meiner Stadt

...haben immer die Leute, die durchgeknalltesten aussehen, den bösesten Blick. warum eigentlich? Ein bisschen scheint es, als wären Sie sich total unsicher, und wollten sagen "quatsch mich bloß nicht an!"- Hmm. Nur mal so gedacht.

Freitag, 18. Mai 2012

Heute vor 10 Jahren: 18.05.2002 -1-

Am 18.05.2002 machte ich mich auf den Weg nach Vancouver, Kanada. Ich wollte dort mehrere Monate bleiben, um ein Praktikum zu machen und zur Schule zu gehen. Da ich es während meines Studiums nicht organisiert bekommen hatte, ein Auslandssemester zu machen, wollte ich dies nun nachholen, bevor ich endgültig anfing zu arbeiten - und damit der "Ernst des Lebens"! Kein Faulenzerstudentenleben mehr ;-)

Ich war ziemlich aufgeregt, war ich doch noch nie SO lange von zuhause fort gewesen. Gleichzeitig freute ich mich wie bolle. Hinzu kam, ich hatte schon vor einiger Zeit in einer Art Tandem-Online-Unterricht Chris aus Seattle kennengelernt, mit dem ich online Englisch, er Deutsch lernte. Seattle ist ja quasi nebenan von Vancouver, und wir wollten uns definitiv treffen.

Die Flüge hatte ich hauptsächlich günstig gebucht, was sich als total bescheuert herausstellte. Denn auf die Art und Weise mußte ich jedes Mal 3x umsteigen und war irgendwie um die 22 Stunden unterwegs. Ich hatte ein Paket gebucht, also eine Gastfamilie, 4 Wochen Schule und die Aussicht auf 4 Wochen Praktikum. Den Rest der Zeit wollte ich irgendwie reisen oder ähnliches. Auf jeden Fall wollte ich dann von Seattle aus nach Hause fliegen.

Meine Gastfamilie erwies sich als der größte Glücksgriff überhaupt.

to be continued

Mittwoch, 16. Mai 2012

Spiegelbild?

An Julius' 4. Monatsgeburtstag, 2 Tage nach der Taufe- bei der wir auch der kleinen Prinzessin gedachten- sind wir bei Sveni und Philip. Da liegt der kleine Prinz auf der Decke und dreht sich zu mir- und er schaut mich ernst an und ich traue meinen Augen nicht, denn er sieht aus wie sie. Alles, selbst die Haare. Er sieht für einen kurzen Moment nicht aus wie sie, er ist sie. Unglaublich. Er hat immer schon ein großes Maß an Ähnlichkeit mit ihr. Aber das, das war was anderes. Und auch nur für einen Moment, 

zum Innehalten, 
dann war es wieder weg.

Und ließ mich zurück, glücklich, ihr Gesicht in dieser Deutlichkeit wiedergesehen zu haben. Ich bin dankbar.

Samstag, 12. Mai 2012

Morgen ist die Taufe vom kleinen Prinzen

Auf unseren persönlichen Wunsch hin tauft der Pastor, der auch Mia getauft und ihren Abschiedsgottesdienst gehalten hat. Wir mögen ihn und seine unkonventionelle Art sehr. Es wird nur unsere Familie da sein, keine Gemeinde. Und für Mia werden wir auch eine Taufkerze anzünden können, sie dürfte damals keine haben wegen des Sauerstoffes. Sie wird sehr gegenwärtig sein morgen.

Und ich muß bestimmt heulen. Viel.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Lebensbuch

So ganz ohne Schreiben geht es nicht. Warum? Ich weiß es nicht, aber ich habe immer schon gerne Geschichten aufgeschrieben. Und Geschichten gelesen. Eben ein Nehmen und Geben irgendwie. Mal sehen, was mir zu diesem Blog einfällt, was ich gerne teilen würde.